Kunst für Kinder: Mit dem Nachwuchs ins Museum
Wenn Eltern ihren Kindern einen Museumsbesuch vorschlagen, erklingt meist lautes Stöhnen von Seiten der Kinder. Denn viele Kinder denken, dass sie im Museum von langweiligen Skulpturen und Gemälden erwartet werden, mit denen sie nichts anfangen können. Dabei muss ein Besuch im Museum überhaupt nicht langweilig sein. Wenn Sie das richtige Museum aussuchen wird Kunst für Kinder zu einem spannenden Thema.
Museen für Kinder
Museumspädagogen haben erkannt, dass sich der Nachwuchs im Museum leicht langweilt. Und das auch zu Recht. Schließlich muss eine kinderechte Ausstellung anders gestaltet werden, als eine Kunstgalerie für Erwachsene. In speziellen Museen für Kinder versucht man den Wünschen, Interessen und Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden, indem man ein spannendes und abwechslungsreiches Programm für die Kleinen zusammenstellt.
Interaktivität in Museen für Kinder
Das Thema Interaktivität spielt für Kinder eine große Rolle. Sie wollen Dinge nicht nur betrachten, sondern auch begreifen, indem sie sie greifen und ausprobieren. Museen, die die aktive Mitarbeit von Kindern fordern, kommen beim Nachwuchs daher besonders gut an. So können sie Dinge und Vorgänge erforschen oder selber künstlerisch tätig werden. Denn die Anfertigung von Kinder Kunst in Museen wird stark gefördert.
Kindermuseen in Deutschland
Mittlerweile gibt es in ganz Deutschland verteilt verschiedene Museen, die Ausstellungen kindgerecht aufbereitet haben. Deshalb befindet sich sicherlich ganz in Ihrer Nähe auch ein solches Museum als Ausflugsort. Das Kindermuseum in Frankfurt beschäftigt sich beispielsweise mit stadt-und kulturgeschichtlichen Themen. Das Klick Museum in Hamburg wechselt die Ausstellungen hingegen regelmäßig. Im Kinder-und Jugendmuseum in Nürnberg können sich Kinder mit dem alltägliche Leben in der Vergangenheit auseinandersetzen und lernen etwas über Schätze, die unsere Erde zu bieten hat.
Bild: panthermedia.net Andreas Neef
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